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Deutsche Nachkriegswochenschau – ein Blog von Sigrun Lehnert

Ansätze und Methoden

Ansätze und Methoden zur Wochenschau-Forschung

Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Auswahl und Anwendung von Methoden in Medien- und Kommunikationswissenschaft werden in den Fachgesellschaften diskutiert (u.a. in der AG Television Studies und Fernsehgeschichte der GfM). Durch die besondere Form der Wochenschau, die durch die journalistischen Inhalte und die filmische Gestaltung zwischen beiden Disziplinen steht, ist in der Auswahl der Ansätze und Methoden ein Brückenkonzept  gefragt. Ziel ist der Aufbau eines eigenen Modells: aufgrund von Prämissen (hier abgebildet im oberen Teil) und ausgewählten Ansätzen (im unteren Teil), die durch Methoden aufgegriffen werden.

Ansätze und Methoden (Quelle: Eigene Darstellung) – bei Klick vergrößerte Ansicht

 

 

 

 

 

Die gesuchte Vermittlungsstrategie der Wochenschau (Erkenntnisinteresse des Projektes) stellt sich in mehreren Dimensionen dar – unterschieden zudem in 1950er- und 1960er-Jahre und Ost sowie West.

Modell der Vermittlungsstrategie

Dimensionen der Vermittlungsstrategie (Quelle: Eigene Darstellung) – bei Klick vergrößerte Ansicht

 

 

 

 

 

 

So ergibt sich die These: Vermittlungsstrategie der Kinowochenschau (Themen zielgerichtet vermittelt) = Erzählen + Framing

Die Elemente des Erzählens in der Wochenschau …

Elemente des Erzählens in der Wochenschau (Quelle: Eigene Darstellung – bei Klick vergrößerte Ansicht)

 

 

 

 

 

 

… und Framing werden sichtbar in der grafischen Darstellung der Vermittlungsstrategie

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… und das Modell der Vermittlungsstrategie der Wochenschau:

Modell der Vermittlungsstrategie

Modell der Vermittlungsstrategie der Wochenschau (Quelle: Eigene Darstellung) – bei Klick vergrößerte Ansicht

… und hier ein Vorschlag für ein allgemeines Modell der Vermittlungsstrategie audiovisueller Formate

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